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Home NEU - Ernährung „Oona“ und der „Ice Cube“
„Oona“ und der „Ice Cube“ PDF Drucken

Wie schreibt man ein Stück Kaviar-Geschichte? Das Tropenhaus Frutigen hat dies mit der Präsentation des ersten Schweizer Bergwasser Kaviars „Oona“ verwirklicht. Geheimnisvoll und stylisch wurde die Delikatesse in Zürich enthüllt und im Beisein

von illustren Gästen entdeckt, degustiert und zelebriert.  Der erste Schweizer Kaviar trägt den eigens dafür ausgesuchten und gestalteten Markennamen „Oona“ und ist Botschafter für eine neue Genusswelt. Abgeleitet aus dem Keltischen bedeutet „Oona“ das Einzige, das Aussergewöhnliche. Vielfache Zeugen beweisen, dass Frutigen schon in Urzeiten besiedelt war. Die Flussnamen selbst erzählen das Vorhandensein einer keltischen Bevölkerung, die wohl romanisiert und später mit den Germanen zu einer deutschsprechenden Bevölkerung vermischt wurde. Auf der Suche nach dem Aussergewöhnlichen und dem Einzigartigen wurde der Name „Oona“ dem Frutiger Kaviar verliehen. Die klangvolle Nennung lässt die Perfektion jedes einzelnen Kaviar-Korns erahnen und führt zum Gesamterlebnis rund um diesen puren Genuss.

Das LogoDas „Oona“-Logo unterstreicht in der Gestaltung und im Auftritt die Philosophie des Kaviars: Das O symbolisiert den ökologischen Kreislauf, der Punkt im A ist Sinnbild für das Kaviarkorn, das weich gebogene N zeigt die Öffnung nach aussen und die damit verbun- dene Transparenz des Produktes auf. In zartem Silbergrau gehalten spielt die Gestaltung mit den Farben des Kaviars und des Wassers.

Innovative Idee führt zur Schweizer Delikatesse

Die innovative Idee, das warme Bergwasser aus dem Lötschberg Basistunnel für eine Störzucht zu verwenden, kommt von Dr. Peter Hufschmied. Der damalige Ingenieur der Oberbauleitung des Lötschberg-Basistunnels, und selbst leidenschaftlicher Fischer, setzte das Projekt mit starken Partnern, Ausdauer und Passion um.

Peter Hufschmied schilderte den langen und spannenden Weg von der Idee bis zum heutigen Tag – dem ersten Bergwasser Kaviar. „Im Jahr 2011 gibt es 300 Kilogramm vom exquisiten Frutiger Kaviar, die Produktion wird schrittwiese auf 3 Tonnen pro Jahr ausgebaut“, kündigte Hufschmied an. Peter Hufschmied selbst degustierte sein erstes Störfleisch als Häppchen serviert im historischen Bolschoi Theater in Moskau.

Professor Dr. H. Rosenthal, Präsident der World Sturgeon Conservation Society, führte aus, welche Bedeutung Stör und Kaviar haben und zeigte die Vorteiler einer Störzucht, in der Form wie sie in Frutigen besteht, auf. „Störe gibt es seit über 200 Millionen Jahre“, betonte Rosenthal eindrücklich. „Diese Aquakultur in Frutigen leistet einen wertvollen Beitrag, die Gefährdung der Ausrottung der Störe zu reduzieren“. Um ein Königsprodukt wie den Kaviar zu erhalten, brauche es Wissen, Ausdauer und Passion, so Rosenthal weiter.

„Wir sind stolz, den ersten Schweizer Kaviar zu präsentieren. Unsere Vision ist, dass in ein paar Jahren nicht nur von Schweizer Schokolade, sondern auch von Schweizer Kaviar gesprochen wird!“ – Wie Beat Schmidt, Geschäftsführer Tropenhaus Frutigen sagte.