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Home Mensch & Umwelt Wasser ist unser Element
Wasser ist unser Element PDF Drucken

Sacramento RiverWasser – Die am häufigsten vorkommende Substanz auf der Erde. Sie ist jeden Moment unseres Lebens bei uns, doch kennen wir die Geheimnisse dieses faszinierenden Elements? Von der Landwirtschaft bis zur Industrie und Wasserkraft, wir nutzen Wasser auf millionenfache Weise, und das obwohl Wasser ausserhalb aller physikalischen Regeln der Natur agiert. In einer Zeit des globalen Klimawechsels, wird das Verständnis für die Geheimnisse des Wassers entscheidend.  Wasser ist für jede Form des Lebens von fundamentaler Bedeutung und spielt in vielen chemischen und biologischen Prozessen eine wichtige Rolle. Unsere Ignoranz gegenüber seinen Funktionen und seine Kapazitäten hat uns dazu geführt seine Qualität zu vernachlässigen und sein Potential zu vergessen.

 "In der Geschichte ist Wasser, und vor allem sein Ursprung, die Quelle, immer Gegenstand von Verehrung und Respekt gewesen. Die Erfindung des Wasserhahns und der Mineralwasserflasche hat uns vergessen lassen, dass Wasser, bevor es aus dem Hahn fließt oder in Flaschen verkauft wird, ein Geschenk der Natur ist." (Vandana Shiva, "Brot für die Welt" -Partnerin aus Indien, Alternativer Nobelpreis)

Trinkwasser?Inspiriert von der Bedeutung und den Anomalien des Wassers versuchen Wissenschaftler seit mehr als einem Jahrhundert diese ungewöhnliche Flüssigkeit zu verstehen. Kaum jemand wagt sich in die Grauzone zwischen Naturwissenschaft, Forschung und Esoterik. Fragt man etwa im „Kompetenzzentrum Wasser“ in Berlin nach der Meinung zu levitiertem oder sonst wie behandeltem Wasser, bekommt man einen Stossseufzer zu hören. „Das ist ein uferloses Thema“, stöhnt der Bioverfahrenstechniker Bodo Weigert. Auch Linus Pauling (Nobelpreisträger für Chemie) befriedigten die bisherigen Erklärungen zum Verhalten des Wassers nicht. Um die Flüssigphase des Wassers noch besser verstehen zu können, verfolgte er den Weg des Wasser bis in die Ionosphäre und entdeckte den Zusammenhang zwischen Struktur und Information. Er gilt als der „Erfinder der Wasserstoffbrücken“. Pauling konnte belegen, dass die Form und die Grösse eines Wassertropfens sehr stark von der Schwerkraft abhängen. Mit zunehmender Höhe nimmt seine Grösse ab und er verliert immer mehr seine Tropfengestalt.

Kristallbild reines WasserIn der Höhe, der Ionosphäre (ca 80 - 100km) ähnelt das Wasser in Form und Gestaltstabilität sehr dem Quecksilber und hat eine perfekt geometrische Kugelgestalt. Und in dieser Zustandsform kann Wasser tatsächlich in ungeahntem Masse Bindekräfte in großer Fülle aufnehmen. Linus Pauling war der Wegbereiter für die Clusterfor-schung, für die Erforschung und Entwicklung der Levitations-/Wirbel-technologie. Im Wasser bilden Cluster kristallähnliche Strukturen. Diese kristallinen Gitternetze vibrieren mit hohen Frequenzen. Sie können ähnlich wie Radiowellen aufgefangen werden, was eine Forschergruppe von Chemikern an der University of California in Berkeley mit einem Infrarot-Absorptionsspektrometer bereits tut.

In solchen Clustern – vermuten mittlerweile zahlreiche Wissenschaftler – werden Informationen gespeichert. Wenn das stimmt, enthält Wasser nicht nur positive und heilsame Signale, sondern auch alle Informationen über Schadstoffe, mit denen es in Verbindung gekommen ist.

„In der Wissenschaft gleichen wir alle nur den Kindern, die am Rande des Wissens hie und da einen Kiesel aufheben, während sich der weite Ozean des Unbekannten vor unseren Augen erstreckt.“ Sir Isaac Newton (1643-1727), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom

Der Natur abgeschaut

Die Natur erzeugt die richtige Grösse der Wassercluster durch zentripetale (implodierende) Saugkräfte mit nach innen gerichteten Wirbeleffekten, z.B. in springenden Bergbächen, gewundenen Bachläufen oder Wasserfällen. Zentripetal verwirbeltes Wasser weist nachweislich einen höheren Ordnungsgrad (=niedrigere Entropie) und somit effektivere Lösungseigenschaften (Kolloidzustand) auf. Dadurch werden die Membranpassage, die Verwertung der Nährstoffe und die Ausscheidung der Schlacken im Organismus optimiert, stellte Professor R. Schmitz-Scherzer für Soziale Gerontologie an der Universität Kassel a.D. fest.

„Die Biologie hat das Wasser vergessen oder hat es nie entdeckt.“ Albert SzentGyörgyi, Nobelpreisträger 1971

 

Wasser ist keine Chemie

Für die Medizin und Biologie laufen alle Lebensprozesse in der Natur auf chemische Weise ab. Darauf baut auch die Pharmaindustrie auf - Medizin = Chemie. Diese Gleichung war über Jahrhunderte erfolgreich.

Doch diese Sicht – die ausschliesslich chemische Sicht – ist, das zeigen unter anderem die Untersuchungen u.a. von Professor Fritz Popp heute so nicht mehr haltbar.

Foto: HerlvetasDass die Kommunikation z.B. im menschlichen Körper nicht nur auf chemischen Weg ablaufen kann, zeigt schon die Tatsache, dass pro Sekunde 10 Millionen Zellen sterben und die der Körper sofort wieder vollständig ersetzt. Damit die notwendigen Informationen der alten auf die neuen Zellen richtig ablaufen, müssen sie in Lichtgeschwindigkeit übertragen werden. Diese Anforderung übertrifft die Fähigkeit von jedem Botenstoff. Die Informationen werden also auf einem anderen Weg übermittelt und das kann in dieser Geschwindigkeit nur auf elektromagnetischem Weg geschehen. Bei diesem wichtigen Vorgang kommt unter anderem wieder das Wasser ins Spiel – je klarer, je lebendiger das Wasser ist, desto besser kann der Organismus Informationen übertragen, ohne diese zu verfälschen oder fehl zu leiten.

Wenn jemand empfiehlt, Stoffe aus dem Wasser zu entfernen, folgt er der Chemie und nicht dem Leben. In nicht lebendigem Wasser wirken Stoffe auf den Organismus anders als im lebendigen Wasser. Sobald sich Stoffe im Wasser frei bewegen können, sind sie gut für den menschlichen Körper.

Weil aktiviertes, lebendiges Wasser nicht den Lehren der Chemie folgt, kann die Chemie die meisten Eigenschaften des Wassers heute noch immer nicht erklären. Bei lebendigem Wasser geht es um Licht, Energie, Physik, Struktur und Rhythmus – und nicht um Stoffe.

Matthias MendDie Anbieter von Geräten zur „physikalischen“ oder „bio-physikalischen“ Wasserbehandlung (Wasservitalisierung bzw. Wasserbelebung) haben sich heute einen festen Platz auf diversen Messen rund um das Thema Gesundheit, Wellness und Haushalt erobert. Jeder Anbieter erzählt seine „Geschichte“. Die  „Geschichte“ ist interpretierbar, eine Wasserverkostung nicht. Die Geschmacksunterschiede sind oft sehr fein sind und die Auswirkungen von vitalem Wasser auf den Körper lassen sich meist schon recht bald feststellen. Auch in unserem Garten sehen wir am Pflanzenwachstum und an den Farben schon nach einigen Wochen den vollen Umfang dieses höheren Ordnungsgrads des Wassers. In unserem Pool oder Schwimmteich überzeugt schon das erste Eintauchen, denn das Wasser wirkt weich wie in einem Moorteich und bleibt auch bei keinem oder nur geringem Einsatz von Chemie vollständig klar und frisch.

Matthias Mend, Dozent u. TrinkWasserExperte